Ermächtigung der Verbraucher: ein universeller Ansatz für bessere Trennsammlung

Die Verunsicherung der Verbraucher und/oder die Vernachlässigung ist einer der Haubtquellen der Verunreinigung von recyclingfähigem Abfall. Recylingbetriebe verbrauchen heutzutage Große Mengen von Energie in der Abfalltrennung von unterschiedlichen Materialien. Sortiermaschinen erledigen automatisch viel von der Arbeit, aber menschliche Kraft bewältigt von Hand einen großen Teil des Sortierens. Dies könnte vermieden werden wenn Abfall an erste Stelle richtig und getrennt gesammelt würde.

Ein besserer Ansatz in der Kommunikation zu Verbrauchern könnte erheblich die Trennsammlung verbessern. Die meisten Systeme der getrennten Sammlung versuchen heutzutage den Verbraucher zu überzeugen, dass er die verschieden Kategorien des Abfalls in eine gewisse Farbe von Abfalleimer tun sollte. In Irland zum Beispiel gehen alle recyclingfähigen Abfälle in den „grünen Eimer“. Die meisten Verbraucher wissen aber oft nicht (oder haben nicht die Geduld die Anleitungen zu lesen um es heraus zu finden) ob ein Gegenstand recyclingfähig ist oder nicht.

Es wäre einfacher für Verbraucher, wenn alle Arten von Verpackungen welche als recyclingfähig betrachtet, mit klar verständlicher Farbmarkierung verzeichnet wären. Der Verbraucher würde dann nur einen Farbvergleich unternehmen um den Abfall in den richtigen Recyclingeimer zu tun.

In einer Welt in welcher der Verbraucher so viel mehr sensibilisiert ist in Hinblick auf was (und wie) und was nicht recyclingfähig ist (wenn er einfach einen Farbmarkierung folgen könnte), könnte seine Rolle in der Förderung von recyclingfähigen Optionen viel größer sein.

MEHR GETRENNTE SAMMLUNG = MEHR RECYCLING = MEHR RESSOURCENEFFIZIENZ
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