#Digitalisierung wird die Abfallsammlung und das Recyeln revolutionieren

Es ist 7:55 Uhr: Wir sind in der pariser U-bahn und Magalie hat ihren morgentlichen, on-the-go gekauften Kaffee ausgetrunken. Es ist 12:35 Uhr: Wir sind in London und Giovanni spaziert durch Covent Garden während ein Sandwich verzeert, welches er einige Strassenblocks weiter kaufte. Es ist 15:22 Uhr: Lisa ist auf dem Weg zur amsterdamer Centraal Station um ihren Zug zunehmen. Sie hat gerade eine Wasserflasche leergetrunken. Es ist 20:41 Uhr: Wir sind in Berlin und Karl trinkt eine Flasche Bier auf dem Weg zu seinen Freunden.

In 2017, die Warscheinlichkeit, dass Magalie, Giovanni, Lisa oder Karl ihre gebrauchten Tassen, Verpackungen oder Flaschen, richtig verfügt haben wenn ausserhalb*, liegen zwischen 30% und 80% - kein Zeichen von Gewohnheitsverhalten. Wenn Sie mal einfach zu 2022 vorspuhlen sind die Tage velorener Ressourcen schon lange vergessen. Wie hat das passieren können?

Ein Universalsystem ist europaweit angewendet worden. Keine Dose, Verpackung, Flasche oder Tasse wird zurückgelassen. Nächste Wochen stellen wir Ihnen vor wie Digitalisierung Möglichkeiten bietet und den Einsatz vergrössert um wiederverwendbare Ressourcen in die Wirtschaft zurück zuführen.

MEHR GETRENNTE SAMMLUNG = MEHR RECYCLING = MEHR RESSOURCENEFFIZIENZ

*Die meisten EU Mitgliedsländer haben gute Ergebnissse mit dem Einsammeln von Verpackungen und dem Recyceln von Haushaltsmüll und Abfällen von Geschäften. Die Herausforderung ist die guten Verfahrensweisen auf Ausserhaus, „on-the-go“ Verpackungen zu übertragen.

 

●  Gutes Recyclingverhalten: die belgische außer-Haus-Sammelstrategie

●  Eurostat: EU packaging waste treatment statistics

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